Keine Henna-Tattoos für Kinder – enthaltenen Farbstoffe verursachen oft Kontaktallergien

Vor Henna-Tattoos als Urlaubssouvenir auf Kinderhaut warnt Dr. med. Klaus Rodens, niedergelassener Kinder- und Jugendarzt in Langenau bei Ulm und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, im Apothekenmagazin „BABY und Familie“.

Die Farbstoffe dieser Tattoos verursachen oft Kontaktallergien. Sie können mit so starken Entzündungen einhergehen, dass manchmal ein Leben lang Narben bleiben.
 

Das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ 11/2011 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Apothekenmagazin „BABY und Familie“
www.baby-und-familie.de

 

Folgenschwere Dermatosen nach Henna-Tätowierungen – Weitere Informationen >

 

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1 Antwort

  1. Anke S. sagt:

    Ich habe einige Zeit in Ägypten gelebt und weiß, dass dem Henna fast immer „Bigen“ (ein Haarfärbemittel) beigemischt wird, welches diese Allergien auslöst. Bigen macht das Henna schwarz. Henna färbt von Natur aus rot und meines Wissens gibt es diese Allergien nicht, wenn man sich die Haut mit reinem, rotem Henna färbt. Was „Bigen“ exakt ist, weiß ich nicht. Unter den Hennamalern ist es DER Geheimtip für die schwarze und vor allem schnelle Färbung. Rotes Henna muss nämlich stundenlang auf der Haut bleiben, um zu färben, was den Urlaubern zu lange dauert.

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