CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

23.9.2011   |   Publikationen

ÖKO-TEST Ratgeber Kleinkinder


Den aktuellen ÖKO-TEST Ratgeber Kleinkinder gibt es ab dem 23. September 2011. Das Heft ist im Handel für 5,90 Euro erhältlich.

Was Kinder brauchen: Eltern sein ist anstrengend, vor allem, weil man alles richtig machen will. Doch wie schafft man es, dass der heikle Racker auch mal Gemüse isst, wie fördert man schon früh Begabungen und wie kann man die Elektrosmogbelastung im Kinderzimmer weitmöglich reduzieren? Diese Fragen und viele mehr beantwortet der neue ÖKO-TEST Ratgeber Kleinkinder.

In diesem Heft kommen nicht nur Experten wie ein Ernährungswissenschaftler und ein Baubiologe zu Wort, sondern auch Mütter und Väter, die vom Umgang mit Fernsehen und Computer, von der Elternzeit oder ihrer Urlaubsplanung erzählen. Selbstverständlich finden Sie auch wieder zahlreiche Tests, die Ihnen ganz konkret sagen, welche Produkte gut sind und von welchen Sie lieber die Finger lassen sollten.

 

Die Tests

TEST Babyflaschen:
Eltern können beruhigt zur Babyflasche greifen. Die Bisphenol-A-Problematik scheint Schnee von gestern zu sein. Die meisten Produkte sind rundum zu empfehlen, zwei Flaschen im Test haben allerdings etwas nach Kunststoff gemüffelt.

TEST Obstbreie:
Viele Obstbreie sind eine echte Mogelpackung. Denn sie sind mit Wasser gestreckt, enthalten zu wenig Frucht und sind auch noch versteckt gesüßt. Immerhin ein Brei schneidet im Test „sehr gut“ und sechs weitere „gut“ ab.

TEST Babytees:
In viele Instant-Tees steckt Zucker oder eng verwandte Stoffe wie Glukosesirup oder Maltodextrin. In fast jedem Beuteltee fand das Labor Mineralöl und in einem Produkt sogar Pestizidrückstände. Rundum empfehlenswert ist nur ein Produkt.

TEST Strampler:
Ein Produkt im Test hatte metallische Druckknöpfe, aus denen sich das hochpotente Kontaktallergen Nickel löst. Allergien können auch halogenorganische Verbindungen auslösen, die ÖKO-TEST in neun Stramplern gefunden hat. Doch es gibt auch Produkte, die überzeugt haben.

TEST Kinderwagen:
Die meisten Modelle sind ihr Geld nicht wert. Einige stecken voller Schadstoffe, andere sind klobig, klapprig oder wenig kindgerecht, wie der umfangreiche Praxistest zeigt, den ÖKO-TEST durchgeführt hat. Immerhin gibt es eine „gute“ und zwei „befriedigende“ Alternativen.

TEST Mineralwässer:
Mineralwasser braucht man zwar nicht unbedingt, um Babynahrung herzustellen. Dennoch hat rund die Hälfte der Testprodukte überzeugt. In etlichen anderen stecken allerdings Abbauprodukte von Pestiziden und zu viele Keime.

TEST hypoallergene Anfangsnahrung:
Für allergiegefährdete, nicht gestillte Säuglinge bietet die Industrie hypoallergene Säuglingsanfangsnahrungen an. Diese Produkte schützen zwar tatsächlich etwas vor Neurodermitis und Nahrungsmittelallergien. Doch alle Pulver enthalten immer noch zu viel 3-MCPD-Fettsäureester.

TEST Stillkissen und Stillkissenbezüge: Für mehr Bequemlichkeit beim Stillen sorgen spezielle Stillkissen. Von den untersuchten 16 Modellen sind die meisten empfehlenswert, ebenso etliche Bezüge. Zwei Kissen haben in der Nähe von Babys allerdings überhaupt nichts zu suchen.

 

Außerdem

Frühe Förderung: Viele Eltern wollen nichts verpassen und ihre Kinder deshalb schon früh und systematisch fördern. Aber nicht jedes Angebot ist sinnvoll, viele sind reine Geldmacherei und eine Belastung für Eltern und Nachwuchs.

Matt vor der Mattscheibe: Fernseher und Computer faszinieren schon die ganz Kleinen. Doch wie viel Bildschirm ist gut für das Kind? Ein Blick auf die Uhr allein löst das Problem nicht. Eltern müssen sich früh mit den Inhalten der Sendungen und Spiele auseinandersetzen.

Das eigene kleine Reich: Für den Anfang genügt dem Säugling eine ruhige Ecke im Elternschlafzimmer. Später braucht das Kind aber ein eigenes Zimmer. Das allerdings muss nicht komplett eingerichtet sein – weniger ist manchmal mehr. ÖKO-TEST sagt, welche Anschaffungen nötig sind.

Hip oder hilfreich? Fast die Hälfte der deutschen Schulkinder hat schon einmal eine Therapie gemacht. Da stellt sich die Frage: Wird heute zu schnell therapiert? Oder brauchen tatsächlich immer mehr Kinder Hilfe?




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