Ökostrom ist besser – Ökostrom-Wechselwoche vom 17. bis 24. September

Das Ende der Atomkraftwerke in Deutschland ist zwar beschlossen, aber noch immer zahlen viele Verbraucher mit ihrer Stromrechnung Geld für Energie, die von Atomkraftwerken erzeugt wurde. Ein Wechsel des Stromanbieters ist gar nicht schwer, sagt Saphir Robert von der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.
Vielen Verbrauchern erscheint es mühsam, den Stromanbieter zu wechseln. Dabei ist das weder schwierig noch zeitaufwändig: Einfach beim neuen Anbieter anmelden. Dieser kündigt für den Kunden dann den alten Vertrag. Niemand muss also Angst haben, plötzlich ohne Strom dazustehen.

Vorsicht allerdings bei den Angeboten: Auch die großen Stromversorger, die klima- und umweltschädliche Kohle- und Atomkraftwerke betreiben, haben inzwischen Ökostrom in ihrem Portfolio. Wer sich wirklich für den Ausbau erneuerbarer Energien einsetzen möchte, sollte auf die Angebote der Konzerne E.on, Vattenfall, EnBW und RWE sowie ihrer Ableger eprimo, e wie einfach, Yellostrom und Naturenergie verzichten.

Anbieter, die garantiert nur Ökostrom anbieten, sind Naturstrom, Elektrizitätswerke Schönau (EWS), Greenpeace Energy und LichtBlick. Erkennbar sind empfehlenswerte Ökostrom-Angebote auch an dem Grüner-Strom-Label, bei dem die VERBRAUCHER INITIATIVE eine der Trägerorganisationen ist.

Auf der Seite www.atomausstieg-selber-machen.de finden Sie ausführlichen Rat für einen ökologischen Stromwechsel. 
Mehr Tipps zu nachhaltigem Konsum stehen auf www.nachhaltig-einkaufen.de und www.oeko-fair.de

 


Doppelt schön…

Wer jetzt den Stromanbieter sowieso wechseln möchte und dies über unsere Seite http://www.cleankids.de/oekostrom macht, tut gleich zweimal Gutes. Sich selbst mit sauberem Strom und Cleankids provitiert auch.

Wenn das kein Grund zum Wechseln ist ! 

P.S: Es tut auch gar nicht weh…

 

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