CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

30.8.2011   |   Allgemein

CleanKids könnt ihr nun auch Flattr’n

(ck) – Seit heute können Leserinnen und Leser des CleanKids-Magazins dieses durch den Micropaymentdienst Flattr unterstützen.

In der oberen Navigationsleiste befindet sich der neue Button zu Flattr, mit welchem das Magazin als Ganzes und mit den auf den einzelnen Seiten eingebundenen Buttons, die jeweiligen Artikel geFlattr’t werden können.

Flattr ist ein Social-Payment-Service mit Sitz in Malmö, Schweden, bei dem der Benutzer monatlich einen frei wählbaren Abonnementsbetrag auf ein Konto einbezahlt. Die Medienanbieter platzieren auf ihrer Website einen Flattr-Button, den der Nutzer anklicken kann, wenn ihm der Internet-Inhalt gefällt. Am Monatsende wird der Abonnementsbetrag des Nutzers gemäß seinen Klicks an die Medienanbieter verteilt.

Der Name Flattr setzt sich zusammen aus dem Begriff Flatrate (Pauschalgebühr) und dem englischen Verb to flatter (jemandem schmeicheln).

Jeder bei Flattr registrierte Nutzer kann bei dem Dienst eine selbstgewählte Summe einzahlen, die er monatlich für Internet-Inhalte ausgeben möchte (mindestens 2 Euro). Danach kann der Flattr-Nutzer auf jeder Website mit dem Flattr-„Spendenknopf“ (siehe rechts) entscheiden, ob er für diesen Inhalt bereit ist zu bezahlen. Am Ende des Monats wird die Anzahl der Klicks zusammengezählt und die monatliche Summe des Nutzers gleichmäßig auf alle geklickten Inhalte verteilt.

Beispiel (ohne Berücksichtigung der Flattr-Transaktionsgebühr): Eine Person zahlt 10 Euro auf ihr Flattr-Konto ein und klickt innerhalb eines Monats auf 20 Flattr-Knöpfe. Der Geldbetrag von 10 Euro wird damit gleichmäßig auf die zwanzig „geflatterten“ Seiten bzw. deren Inhaber verteilt: Jeder „geflatterte“ Beitrag wird mit 50 Cent (0,5 Euro) entlohnt.

Wird innerhalb eines Monats nur ein einziger Beitrag „geflattert“, wird der gesamte eingezahlte Geldbetrag dem geklickten Beitrag gutgeschrieben. Die Klickzahl-Angabe im Flattr-Button gibt demnach keine Auskunft darüber, wie viele Euro der entsprechende Beitrag bzw. der Urheber des Beitrags erhält. Wird innerhalb eines Monats kein Beitrag „geflattert“, spendet Flattr den eingezahlten Geldbetrag an eine wohltätige Organisation. Ein Flattr-Nutzer kann mehrmals den gleichen Beitrag „flattern“, jedoch nur einmal jeden Monat. (wikipedia.de – Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation)


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