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01.8.2011   |   Familie & Erziehung

Gutenachtgeschichte ist “Pflicht”


Umfrage: Ein Großteil der Eltern mit kleinen Kindern liest dem Nachwuchs vor dem Zubettgehen eine Gutenachtgeschichte vor – Schlaflieder oder Abendgebet deutlich seltener

Ohne Gutenachtgeschichte geht in deutschen Kinderzimmern offenbar gar nichts. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von „Baby und Familie“ ergab, lesen fast alle Mütter und Väter von Kindern im Alter zwischen vier und sechs Jahren (90 %) ihren Sprösslingen vor dem Schlafengehen noch etwas vor.

Auch ein Großteil der jüngeren Kinder unter vier Jahren kommt in Deutschland den Angaben ihrer Eltern zufolge in den Genuss dieses traditionellen Rituals (71 %). Und selbst der Nachwuchs, der schon selbst lesen kann, will auf eine Gutenachtgeschichte von Mama und Papa offenbar nicht verzichten: Sechs von zehn Müttern und Vätern (60 %) mit Kindern zwischen sieben und zwölf Jahren erzählen ihren Sprösslingen der Studie zufolge vor dem Schlafengehen noch eine Geschichte.

Deutlich seltener ist im Vergleich dazu das gute alte Schlaflied. Nicht einmal mehr jeder Zweite wiegt seinen Nachwuchs mit einem Liedchen ins Reich der Träume (mit bis 3-jährigem Kind im HH: 43 %; mit 4-6-jährigem Kind im HH: 36 %). Auch Abendgebete kommen nicht an die Gutenachtgeschichte heran. Aber immerhin betet ein Viertel der Mütter und Väter mit bis dreijährigen Kindern (25 %) vor dem Zubettgehen mit dem Nachwuchs. Bei Eltern mit sieben- bis zwölfjährigen Söhnen und/oder Töchtern ist es noch jeder Fünfte (20 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 668 Männern und Frauen mit eigenen Kindern im Haushalt, darunter 298 Eltern mit Kindern im Alter bis 12 Jahre.

 

Apothekenmagazin „BABY und Familie“
www.baby-und-familie.de




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