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24.6.2011   |   Schwangerschaft & Baby

Trinken nach Lust und Laune – Warum Säuglinge anfangs öfter an Mamas Brust wollen

Ein Neugeborenes kennt noch keinen Rhythmus beim Stillen. Woher auch – es gab noch keine Fütterzeiten, denn im Mutterleib war es rund um die Uhr über die Nabelschnur versorgt. Deshalb ist es ganz normal, wenn ein Kind erst einmal öfter an die Brust will. Es muss sich erst umstellen. „Im Laufe dieses Prozesses werden die Abstände zwischen den Mahlzeiten immer größer“, erklärt die Stuttgarter Stillberaterin Elisabeth Pohl im Apothekenmagazin „BABY und Familie“.

In den tischtennisballgroßen Magen eines Babys passt auch kein großer Vorrat hinein. Muttermilch ist außerdem so zusammengesetzt, dass sie schon nach 90 Minuten verdaut ist.

Viele Informationen zum Stillen finden Sie unter www.baby-und-familie.de/Stillen

Das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ 6/2011 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Apothekenmagazin „BABY und Familie“
www.baby-und-familie.de




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