Hamburg: Rückgang der EHEC-Erkrankungsfälle stabilisiert sich

In den letzten 24 Stunden wurden in Hamburg 20 EHEC-Fälle neu gemeldet, davon 3 Fälle mit HUS. Andererseits hat sich bei 12 EHEC-Verdachtsfällen (einschließlich eines HUS-Falles) der Krankheitsverdacht nicht bestätigt. Damit ist die Gesamtzahl der EHEC-Fälle in Hamburg gegenüber Mittwoch um 8, die der HUS-Fälle um 2 gestiegen.

In den letzten 24 Stunden wurden in Hamburg 20 Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC)-Fälle neu gemeldet davon 3 Fälle mit HUS.

Andererseits hat sich bei 12 EHEC-Verdachtsfällen (einschließlich eines HUS-Falles) der Krankheitsverdacht nicht bestätigt. Damit ist die Gesamtzahl der EHEC-Fälle in Hamburg gegenüber Mittwoch um 8, die der HUS-Fälle um 2 gestiegen. Auch weiterhin ist bei den bekannten Daten die Erkrankung der jetzt gemeldeten Fälle bereits vor dem 10. Juni aufgetreten. Dies gilt auch für die zusätzlichen Fälle des Hämolytisch-Urämischen-Syndroms (HUS).

Auch in den Krankenhäusern hat sich die Situation deutlich entspannt. Diese Entwicklung ist kongruent mit der Entwicklung in anderen Bundesländern.

Bis heute wurden in Hamburg insgesamt 1079 Fälle von EHEC bzw. EHEC-Verdachtsfälle gemeldet. Die Anzahl der gemeldeten HUS-Fälle, bei denen ein stationärer Aufenthalt notwendig war oder ist, beträgt bis heute 188. Frauen sind mit 143 HUS-Fällen weiterhin überproportional vertreten.

Weitere Informationen zur Erkrankung oder zu Hygienemaßnahmen sind über die Internetseite der BGV unter www.hamburg.de/bgv sowie über den telefonischen Hamburg Service unter 428 28 -0 verfügbar.

Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz
www.hamburg.de/bgv

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