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13.5.2011   |   Publikationen - Verbraucher

RAPEX Schnellwarnsystem meldet mehr gefährliche Produkte in Europa

(ck) – Ganz oben auf der Liste: Spielzeug, Textilien und Kraftfahrzeuge. Die Zahl der RAPEX-Meldungen nimmt seit 2004, dem Jahr der Umsetzung der Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit in innerstaatliches Recht durch die Mitgliedstaaten, stetig zu.

Im Jahr 2010 sind Europaweit mehr gefährliche Konsumgüter über das Europäische Schnellwarnsystem RAPEX (Rapid Alert System for Dangerous Non-Food Consumer Products) gemeldet worden als im Vorjahr. Das geht aus dem RAPEX-Jahresbericht 2010 hervor, den EU-Verbraucherschutzkommissar John Dalli am Donnerstag vorstellte.

Die Zahl der gemeldeten unsicheren und gefährlichen Produkte stieg 2010 auf 2244 und liegt damit 13% höher als im Jahr 2009. Fast 10% der Meldungen – und damit die meisten der EU-Staaten – kamen aus Deutschland.

Der Anteil der Produkte aus China, vor denen über RAPEX gewarnt wurde liegt über 50%.

 

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RAPEX im Internet >




Bitte beachten Sie, dass alle Meldungen den Kenntnisstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergeben!

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