Rückruf: Spielzeug Polizei-Set (Police Force Set) wegen Erstickungsgefahr

(ck) – Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) informiert auf ihrer Internetseite über einen Rückruf eines Spielzeugartikels. Betroffen von diesem Rückruf ist ein Spielzeug Polizei-Set (Police Force Set)  bestehend aus 1 Pistole, 1 Feldstecher, 1  Schlagstock, 3 Pfeilen mit Saugnäpfen aus weichem Kunststoff, 1 Kompass, 1 Zielscheibe aus Karton, 1 Paar Handschellen mit der Strichcodenummer: 9008020046023. Bei diesem Spielzeug besteht Erstickungsgefahr für Kinder.

Es besteht die Gefahr, dass sich die Saugnäpfe der Pfeile lösen können. Es besteht daher bei Vorfällen der beschriebenen Art (wenn sich Kinder absichtlich oder unabsichtlich die Saugnapfgeschosse in den Mund schießen und das im Rachen steckende Geschoss die Atmung blockiert), die Gefahr, dass der Pfeil herausgezogen wird, der Saugnapf dabei aber im Rachen stecken bleibt oder verschluckt wird.

Das Produkt wurde vom österreichischen Spielwarengroßhandel  Josef Pickl GmbH vertrieben.

Kunden bei jenen der besagte Artikel noch vorrätig ist, werden gebeten, diesen unverzüglich aus dem Verkaufsprogramm zu nehmen und diesen an die Josef Pickl GmbH  zu retournieren.

Verbraucher die diesen Artikel erworben haben, sollten diesen zurückbringen oder zumindest sofort aus der Reichweite der Kinder entfernen!

Ob und wo dieses Produkt auch in Deutschland im Handel war, ist uns derzeit nicht bekannt

Sie wissen, wo dieses Spielzeug verkauft wurde? recall@cleankids.de

Quelle: AGES

 

Großhändler
Josef Pickl GmbH Spielwarengroßhandel
Albrechtstraße 28
4614  Marchtrenk
Österreich

Tel:07243/58 121

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3 Antworten

  1. Hans sagt:

    Müsste man nicht Grundsätzlich mindestens jedes 3. Spielzeug zurück rufen?

    • hallo hans, so in etwa denke ich auch! ich bin auch der Überzeugung, wenn entsprechend kontrollen stattfinden würden, stünde so manches unternehmen plötzlich mit zum teil leeren regalen im verkaufraum da

  2. Es scheint manchmal der Eindruck zu entstehen, dass Spielzeug wirklich nur unzureichend vorher getestet wird. Ich könnte mir vorstellen, dass das aus Kostengründen so gemacht wird. Das Risiko, dass etwas wieder reklamiert wird, wird einfach eingegangen, da es sich immer noch mehr rechnet, als alles einmal von oben bis unten durchzutesten. Das wäre eine ethisch sehr fragwürdige Vorgehensweise, doch das Ergebnis wäre auch billigeres Spielzeug. Doch was ist uns nun wichtiger?

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