Vorsorge ja, dann aber richtig – Schwangere sollten sich bei der Einnahme von Zusatzpräparaten besser informieren

Das Beste fürs Baby! Deshalb achten viele Schwangere auf ihre Ernährung und nehmen zusätzlich Nahrungsergänzungsprodukte. Vorher sollten sie sich aber fachkundigen Rat einholen, was und wie viel sie benötigen, mahnen Forscher der Technischen Universität München, die das Verhalten der werdenden Mütter überprüften.

So nahmen 85 Prozent der Frauen Folsäure ein, aber oft zu spät und zu hoch dosiert, berichtet das Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Ein Drittel schluckte Eisenpräparate, obwohl kein Mangel bestand. Bei Jod und Folsäure ist die Dosierung wichtig. Ob Eisen eingenommen werden muss, kann nur der Arzt feststellen.

Das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ 3/2011 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

 

Apothekenmagazin „BABY und Familie“
www.baby-und-familie.de

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1 Antwort

  1. Karla Sontheimer sagt:

    Natürlich will man in der Schwangerschaft möglichst alles richtig machen – und durch die Werbung werden einem Nahrungsergänzungspräparate für Schwangere ja geradezu aufgedrängt. Welche Frau hat nicht ein schlechtes Gewissen, wenn sie den Aufforderungen, schon während der Schwangerschaft alles für das Baby zu tun, nicht nachkommt? Trotzdem sollte man hier wirklich Vorsicht walten lassen. Wahllos eingenommene Zusatzpräparate müssen nicht unbedingt förderlich sein. Ein Zuviel an Vitamin A z.B. ist sogar gefährlich. Ich empfehle das Buch von Jessica Knapheide „Schwangerschaft: Pränatale Entwicklung und Vorsorge“, http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/43550.html, insbesondere Punkt 7 und eine gute Beratung durch Arzt oder Hebamme.

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