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08.3.2011   |   Allgemein

Weltfrauentag: Fairer Handel macht Frauen stärker


‚Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren‘ lauten die ersten Worte der mehr als sechs Jahrzehnte alten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Doch auch heute macht es für die Möglichkeit, ein friedliches, selbstbestimmtes und gesundes Leben führen zu können, einen Riesenunterschied, ob ein Mensch als Junge oder als Mädchen auf die Welt kommt

Berlin, 08.03.2011. Wenn man sich aus gegebenem Anlass ein Bild davon macht, wer in welchem Maß in den Genuss der eigentlich für jeden geltenden Menschenrechte kommt, stellt man schnell fest: Besonders oft werden sie Frauen und Mädchen vorenthalten. Wer den Fairen Handel unterstützt, verhilft insbesondere ihnen zu besseren Perspektiven.

‚Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren‘ lauten die ersten Worte der mehr als sechs Jahrzehnte alten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Doch auch heute macht es für die Möglichkeit, ein friedliches, selbstbestimmtes und gesundes Leben führen zu können, einen Riesenunterschied, ob ein Mensch als Junge oder als Mädchen auf die Welt kommt. Besonders schwer haben es die Mädchen und Frauen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Durch den Fairen Handel, der sich zu in jeder Hinsicht gerechtem Wirtschaften bekennt, werden Frauen seit Jahrzehnten erfolgreich gestärkt.

Vor allem profitieren sie von einigen einfachen Regeln: Die Produzenten des Fairen Handels verpflichten sich, Frauen gleichberechtigt zu behandeln, von der Auszahlung gerechter Löhne bis zum Zugang zu Entscheidungsgremien, Landtiteln, Krediten oder Weiterbildungsangeboten. Verpflichtend sind ebenfalls wirksame Maßnahmen des Arbeitsschutzes wie die medizinische Versorgung von Angestellten und ihrer Familien. Diese Regeln gelten für alle, sind aber vor allem für Frauen und Kinder eine gewaltige Verbesserung. Mutterschutz und medizinische Betreuung in der Schwangerschaft helfen ihnen unmittelbar. Wirksame Arbeitsschutzmaßnahmen tragen dazu bei, dass sie selbst, ihre Kinder und ihre Ehemänner weniger gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt sind.

Fair gehandelte Produkte erkennen Verbraucher am Fairtrade-Zeichen. Daneben gibt es Waren wie Kunsthandwerk, die das Siegel nicht tragen, aber ebenso fair gehandelt wurden. In Weltläden, den Fachgeschäften des Fairen Handels, gibt es auch davon eine breite Auswahl.

Der Themenschwerpunkt „Frauen & Entwicklung“ auf www.oeko-fair.de stellt einige Fakten zur Situation von Frauen vor, beleuchtet ihre Bedeutung für die Welternährung und präsentiert die Frauenförderung durch den Fairen Handel.

 

VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband)
Elsenstraße 106
12435 Berlin
Tel: 030 / 53 60 73-3
www.verbraucher.org




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