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22.12.2010   |   Ernährung

Ökobarometer 2010: Verbraucher kennen die Vorteile von Bio-Produkten

(aid) – Immer mehr Verbraucher sind sich bewusst, welche Vorteile Bio-Lebensmittel für den Tier- und Umweltschutz und die eigene Gesundheit haben. So lautet das Fazit des aktuellen Ökobarometers, das im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) erstellt wurde. Für die Studie wurden im November 2010 rund 1000 Bürger ab 14 Jahren befragt.

Bio-Lebensmittel liegen im Trend: Im Jahr 2010 haben 21 Prozent der Deutschen häufig, beziehungsweise ausschließlich Produkte aus ökologischer Erzeugung gekauft. Bei der letzten Ökobarometer-Umfrage im Jahr 2008 waren es noch 17 Prozent. Besonders häufig landen Eier, Obst und Gemüse, Kartoffeln, Brotwaren und Milchprodukte mit dem Öko-Siegel im Einkaufskorb. Nur knapp ein Drittel der Befragten, vor allem Jüngere und Menschen mit geringem Einkommen, greift nie zu Bio-Lebensmitteln.

Die wichtigsten Gründe für den Kauf von Bio-Produkten sind die artgerechte Tierhaltung (90 %), eine möglichst geringe Schadstoffbelastung (89 %) und die regionale Herkunft der Lebensmittel (86 %). Mehr als 80 Prozent der Befragten bevorzugen ökologische Erzeugnisse, weil sie weniger Zusatz- und Verarbeitungshilfsstoffe enthalten, effektiv zum Umweltschutz und zu einer gesunden Ernährung beitragen. Für die Kaufentscheidung haben die Frische und Qualität der Produkte die größte Bedeutung. Jedem zweiten Bio-Käufer sind die gerechte Entlohnung der Erzeuger und faire Arbeitsbedingungen wichtig.

Seit dem 1. Juli 2010 müssen alle verpackten Bio-Lebensmittel, die in einem EU-Mitgliedstaat hergestellt wurden, mit dem neuen EU-Gemeinschaftslogo gekennzeichnet werden. Es zeigt zwölf weiße Sterne in Form eines Blatts auf einem grünen Hintergrund. Doch nur knapp ein Drittel der Deutschen kennt das neue Label. Jeder Zweite schätzt den Standard des EU-Logos in Bezug auf Anbauweise und Verarbeitung der Nahrungsmittel im Vergleich zum deutschen Bio-Siegel niedriger ein.

Heike Kreutz, www.aid.de

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