Eine Welt voller Mondscheinbabys

Statistisch gesehen werden nachts mehr Kinder geboren als am Tag. „Der Stress des Tages kann die Bereitschaft, Wehen zu bekommen, tatsächlich unterdrücken“, bestätigt Professor Bernhard-Joachim Hackelöer, Chefarzt auf der Geburtshilfe-Station der Asklepios-Klinik Hamburg Barmbeck, im Apothekenmagazin „BABY und Familie“.

Sobald Ruhe einkehrt, setzen bei vielen Frauen spontan die Wehen ein. Schneller verläuft eine Geburt in der Nacht jedoch nicht. Und der Vollmond nimmt auch keinen Einfluss. 

Das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ 12/2010 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

 

Apothekenmagazins „BABY und Familie“
www.baby-und-familie.de
Wort & Bild Verlag
Tel.: 089/7 44 33-123
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de

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7 Antworten

  1. Isabella sagt:

    Hm, nur weil die Wehen in der Nacht einsetzen, heißt es ja noch lange nicht, dass das Baby auch in der Nacht kommt.

  2. AnonymeFrau sagt:

    Im Schnitt dauert es beim ersten 12-14 Stunden, beim zweiten auch noch 8-10. 😉 Ich biete 60 beim ersten und 3 beim zweiten. Beide übrigens morgens geboren.

    • oha, also ich muss dazu sagen, bei uns (bzw. bei meiner wundervollen weiblichen hälfte natürlich) wurden die wehen bei beiden jeweils eingeleitet. beim zweiten gings ganz flott, 1,5 stunden und der prachtbursche war da 😉

  3. Isabella sagt:

    Bei uns dauerte es auch 14 Stunden. Würde mich schon interessieren wie lang so eine Durchschnittsgeburt dauert.

  4. Isabella sagt:

    @Anonyme Frau: Woher hast du die Zahlen? Das ist kaum vorstellbar!

  5. AnonymeFrau sagt:

    Die Zahlen finden sich so ziemlich überall im Netz und in vielen Schwangerschaftsbüchern.

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