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15.11.2010   |   Kindersicherheit

Kind unter Strom – Kinder in Lebensgefahr


Das Herz ist durch Strom besonders verletzlich. Auch Stunden nach dem Unfall kann es noch zu Rhythmusstörungen kommen. Deshalb sollen Kinder nach einem Stromunfall immer zur Überwachung ins Krankenhaus kommen

Je kleiner Kinder sind, umso mehr weckt alles ihre Neugier. Fatal, wenn das Steckdosen und Kabel sind. Wenn ein Kind direkt mit dem Strom in Kontakt kommt, wird der ganze Körper zum Leiter und es besteht Lebensgefahr. Der größte Fehler von Helfern ist, nach dem Kind zu greifen und es wegziehen zu wollen. „Um helfen zu können, dürfen Sie nicht mit dem Strom in Kontakt geraten“, mahnt das Apothekenmagazin „BABY und Familie“.

Stecker ziehen oder die Hauptsicherung ausschalten sind die sichersten Lösungen. Geht das nicht, kann man das Kind mit einem Gegenstand aus Holz, Leder oder Gummi von der Stromquelle wegstoßen. Dann muss sofort geprüft werden, ob das Kind atmet und einen Herzschlag hat. Wenn nicht, ist sofortige Wiederbelebung wichtig.

Das Herz ist durch Strom besonders verletzlich. Auch Stunden nach dem Unfall kann es noch zu Rhythmusstörungen kommen. Deshalb sollen Kinder nach einem Stromunfall immer zur Überwachung ins Krankenhaus kommen.


Das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ 11/2010 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Apothekenmagazins „BABY und Familie“
www.baby-und-familie.de
Wort & Bild Verlag
Tel.: 089/7 44 33-123
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de






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