Ratte statt Hamster – Kleine Haustierkunde für Eltern mit tiervernarrten Kindern

Bild: Reg Mckenna

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Welche Eltern mussten sich nicht schon einmal mit dem Wunsch der Kleinen nach einem Haustier auseinandersetzen? Weil ein Hund zu viel Zeit in Anspruch nimmt, kommen nicht selten Hamster; Meerschweinchen oder Kaninchen ins Haus. Aber gerade diese Tiere sind schlechte Spielgefährten, sagt die Tierärztin Elke Deininger aus München im Apothekenmagazin „BABY und Familie“.

Hamster seien Einzelgänger und nachtaktiv, Meerschweinchen und Kaninchen ließen sich nicht gern streicheln. Ihr Haustier-Tipp wird die meisten Eltern wohl eher erschrecken: „Bei den Kleintieren sind Ratten ganz gut geeignet. Sie sind neugierig und nehmen von sich aus Kontakt zu Kindern auf.“ Nach dem Schreck der beruhigende Rat: „Super Familientiere sind außerdem Hund oder Katze.“ Beide können sich wehren, wenn es die Kinder zu bunt treiben. Aber Platz für die Tiere muss vorhanden sein – und das Bewusstsein der Eltern,   dass Kinder die Verantwortung für Hund oder Katze nie allein tragen können. Sie bleibt letztendlich an Vater und Mutter hängen.


Das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ 9/2010 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.


Apothekenmagazin „BABY und Familie“
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