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13.9.2010   |   Familie & Erziehung

Verkehrsrüpel

Deutschlands Kinder stellen den Auto- und Motorradfahrern kein gutes Zeugnis aus. Sehr oft würden viele viel zu schnell fahren oder beim Abbiegen und Einparken einfach nicht auf Kinder achten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenkindermagazins „medizini“. Am meisten regt die Befragten zwischen sechs und zwölf Jahren beim Verkehrsverhalten der Erwachsenen die Raserei auf.

Fast zwei Drittel (63,8 %) beschweren sich über zu schnelles Fahren. Ebenfalls große Gefahren sehen die Kinder darin, dass viele Auto- und Motorradfahrer zu spät vor Ampeln oder Zebrastreifen abbremsten (35,4 %), vor allem Zebrastreifen manchmal sogar gar nicht beachteten (33,6 %) und beim Abbiegen oder Einparken insgesamt unachtsam seien (34,8 %). Auch viele kleine Fahrradfahrer beklagen rüpeliges Verhalten der Erwachsenen. Ein Viertel (25,7 %) sieht sich öfters gefährlichen Situationen ausgesetzt, weil Autofahrer zu dicht an ihnen vorbeifahren.


Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenkindermagazins „medizini“, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut icon KIDS & Youth bei 672 Kindern im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren.


Apothekenkindermagazin „medizini“
www.baby-und-familie.de
Wort & Bild Verlag
Tel.: 089/7 44 33-123
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de




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