Versteckte Bedrohung – Warum Schwangere den Kontakt mit Gürtelrose-Patienten vermeiden sollten

29.7.2010 - Rubrik: Schwangerschaft & Baby   

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Infiziert sich eine ungeschützte Schwangere an den Bläschen der Gürtelrose kann dies lebensbedrohliche Folgen für das ungeborene Kind haben

Die meisten Menschen brauchen eine direkte Ansteckung durch Patienten, die akut an einer Gürtelrose leiden, nicht zu fürchten. Schwangere, die noch keine Windpocken hatten oder nicht geimpft sind, müssen den Kontakt hingegen unbedingt meiden, berichtet die „Apotheken Umschau“. Gemeinsamer Erreger von Windpocken und Gürtelrose ist das Varizellen-Virus.

Es verursacht bei Kindern den Bläschenausschlag, der am ganzen Körper auftreten kann, bei älteren Menschen dagegen immer nur den abgegrenzten Hautbereich eines Nervenastes betrifft.

In beiden Fällen handelt es sich um lästige, aber ungefährliche Erkrankungen. Infiziert sich jedoch eine ungeschützte Schwangere an den Bläschen der Gürtelrose kann dies lebensbedrohliche Folgen für das ungeborene Kind haben. 


Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 7/2010 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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