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24.6.2010   |   Produkttests

Sonnenschutzmittel für Kinder: Die besten sind sehr günstig


Alle Sonnenschutzmittel im Test halten den aufgedruckten Lichtschutzfaktor – 30, 50 oder 50+ – ein. Vorsicht ist jedoch bei der Angabe „wasserfest“ geboten

Kinder brauchen im Sommer besonderen Sonnenschutz. Immerhin 12 von 20 getesteten Sonnenschutzmittel erfüllen diese Aufgabe „gut“. Die teuersten Produkte sind allerdings nicht die besten, auf den vorderen Plätzen liegen etliche preiswerte Produkte von Drogeriemärkten und Discountern. Das berichtet die Stiftung Warentest in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test.

Die Preisunterschiede sind enorm: Günstige Produkte von zum Beispiel dm, Müller, Lidl, Aldi und Norma kosten pro 100 Milliliter weniger als 2 Euro, teure Produkte über 10 Euro, der Testverlierer von Ultrasun sogar 21 Euro.

Alle Sonnenschutzmittel im Test halten den aufgedruckten Lichtschutzfaktor – 30, 50 oder 50+ – ein. Vorsicht ist jedoch bei der Angabe „wasserfest“ geboten. Ein Mittel darf sich schon so nennen, wenn nach zweimal 20 Minuten Baden noch die Hälfte des ursprünglichen Schutzes vorhanden ist. Doch nicht mal diese Mindestanforderung bewältigten drei getestete Mittel von Nivea, Daylong und Ombra Sun. Die Warentester empfehlen daher, Kinder in jedem Fall nach dem Baden erneut einzucremen.

Einige Produkte verzichten zum Teil oder komplett auf Konservierungsstoffe, Emulgatoren, Farbstoffe und Parfüme. Erfreulich dabei: Auch Produkte ohne Konservierungsmittel erwiesen sich im Labor als widerstandsfähig gegen Keimbefall. Allein die zwei Sprays von Garnier Ambre Solaire schnitten in der mikrobiologischen Qualität nur „ausreichend“ ab.

Der ausführliche Test Sonnenschutzmittel für Kinder ist in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/kindersonnenschutz veröffentlicht

Stiftung Warentest
Pressestelle
Lützowplatz 11-13
10785 Berlin
www.test.de




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