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25.5.2010   |   Schwangerschaft & Baby

Fruchtwasserpunktion öfter vermeiden

Immer detailreichere Ultraschallbilder können die risikoreiche Punktion oft ersetzen

Ein gezielter Ultraschall könnte werdenden Müttern die Entscheidung über eine Fruchtwasserpunktion erleichtern. Diese ist zwar genauer, birgt aber ein Fehlgeburtsrisiko von 0,5 Prozent. Eine Studie Bonner Gynäkologen mit 700 Schwangeren zeigte nun auch, dass knapp 87 Prozent der werdenden Mütter sich nach einem unauffälligen Ultraschallbefund gegen eine Punktion entschieden, berichtet das Apothekenmagazin „BABY und Familie“.

Die Qualität der Bilder ist inzwischen so gut, dass Ärzte Fehlbildungen wie einen offenen Rücken (Spina bifida) erkennen können. Ebenso werden körperliche Merkmale sichtbar, die auf eine Chromosomenstörung wie das Down-Syndrom hinweisen.

Infos rund um die Schwanerschaft sowie ein Schwangerschaftswochen-Rechner unter www.baby-und-familie.de/Schwangerschaft .

Das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ 5/2010 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Quelle:
Apothekenmagazin „BABY und Familie“
www.baby-und-familie.de

Wort & Bild Verlag
Tel.: 089/7 44 33-123




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