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18.5.2010   |   Allgemein

Was ist dran? – Möglicherweise Ausschläge und Verätzungen durch neue Pampers-Windeln in den USA


Besorgte Eltern in den USA fordern im Internet den Rückruf von neuen Pampers-Windeln

Beispielbild: Cleankids-Magazin

(ck) – In den USA und Kanada werden derzeit durch die US Consumer Product Safety Commission und Health Canada die neuen Pampers Dry Max auf Hautverträglichkeit  geprüft. Ausschlaggebend für diese Untersuchungen sind zahlreiche Berichte von Eltern, die die neuen Windeln für Hautausschläge und Verätzungen bei ihren Kindern verantwortlich machen.

Inzwischen wurde von besorgten Eltern Klage gegen das Unternehmen Procter & Gamble eingereicht

Nach Angaben des Herstellers Procter & Gamble sind die Vorwürfe völlig falsch. Markteinführung der neuen Pampers Dry Max in Deutschland ist für Sommer 2010 geplant.

Links:
Procter & Gamble
Pampers streitet mit Bloggern


Weitere Informationen:

The Procter & Gamble Company [NYSE: PG] ist ein amerikanischer, weltweit vertretener Konsumgüter-Konzern mit Hauptsitz in Cincinnati, Ohio (USA).

Das Unternehmen hat sich seit seiner Gründung unter anderem durch Entwicklungen im Konsumgütermarkt einen Namen gemacht und hat immer wieder neue Wege im Marketing beschritten. Besonderes Kennzeichen ist das ausschließlich an den einzelnen Marken orientierte Marketing, während die Firma selbst meist völlig im Hintergrund bleibt. Die Firma gilt daher auch als Pionier bzw. Vater des Markenmanagements. Die konsequente Nutzung der Fernsehwerbung sowie besonders in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Radiowerbung geht ebenfalls auf P&G zurück. Unter anderem basiert auch der Begriff Seifenoper auf der Kommunikationsstrategie von P&G, ab den 1930er Jahren Radioshows zu sponsern bzw. selbst zu produzieren. Längstlaufende P&G-Produktion: Springfield Story, seit 25. Januar 1937 mehr als 15.000 Folgen.

Das Unternehmen erwirtschaftete mit etwa 135.000 Mitarbeitern im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Nettogewinn von 13,4 Milliarden US-Dollar bei einem Umsatz von 79 Milliarden US-Dollar, die Umsatzrendite betrug 14,3 %.

Die erste Niederlassung von Procter & Gamble im deutschsprachigen Raum wurde 1953 im schweizerischen Luzern gegründet, der Vertrieb erfolgte jedoch vorerst weiterhin durch einen Großhändler. 1956 entstand in Genf die Zentrale für die Regionen Afrika sowie Naher und Ferner Osten, sie wurde 1974 zur Schweizer Firmenzentrale und ist seit der Reorganisation 1999 auch die Europazentrale von Procter & Gamble.

1960 wurde in Frankfurt eine erste deutsche Niederlassung eröffnet. Die schnell wachsende deutsche Hauptverwaltung wurde 1970 nach Schwalbach am Taunus verlegt, sie war von 1985 bis zur Reorganisation 1999 europaweit für die Bereiche Papierhygieneprodukte und Fruchtsaftgetränke zuständig.

In Wien befindet sich seit 1967 die Österreich-Zentrale.

Die erste Produktionsstätte in Deutschland wurde 1964 in Worms eröffnet, produziert wurden Waschmittel und Weichspüler für den eigenen Markt, sowie den Export. Nach der Markteinführung von Pampers entstand 1976 in Euskirchen das erste Werk für Papierwindeln. In der Folgezeit entstanden zahlreiche weitere Produktionsstätten in Deutschland.

Heute produziert Procter & Gamble in den Werken Berlin, Crailsheim, Darmstadt, Euskirchen, Groß-Gerau, Hünfeld, Neuss (2007 verkauft an SCA), Weiterstadt, Witzenhausen (2007 verkauft an SCA), Köln, Worms, Marktheidenfeld, Mainz, Kronberg, Rothenkirchen (Steinberg) und Walldürn.

Quelle: http://de.wikipedia.org
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